Darmkrebs Symptome

Tumormarker

Tumormarker bei Darmkrebs

Der Arzt muss eine Diagnose erstellen und hierfür braucht er Ansätze, um den Darmkrebs zu erkennen. Der Tumormarker CEA steht für Carcinoembryonales Antigen. Hierdurch können bei Darmkrebs wichtige Symptome erkannt werden. Die CEA-Menge im Blut gibt an, ob sich noch ein weiterer Tumor im Darm befindet. Direkt nach einer Operation wird der CEA-Wert im Blut gemessen, um einen Anhaltspunkt zu bekommen wie groß der Messwert bei dem Krebs ist. Jetzt kann man vergleichen, ob der Wert während der Chemotherapie sinkt. Ein Normalwert ist 5 ng/ml. Wenn nun der CEA-Wert wieder ansteigt, dann ist erneut ein Tumor entstanden. Nun muss beschlossen werden, mit welcher Therapie fortgesetzt wird.

Der Körpereigene Wirkstoff wird von Darmkrebszellen gebildet und gelangt durch den Blutkreislauf in den Umlauf. Jedoch nicht jeder Darmkrebs gibt nun das CEA in das Blut ab. Auch gesunde Gewebezellen setzen das Gen frei. Deshalb sollte man nicht direkt auf Darmkrebs schließen, wenn sich die CEA-Werte erhöhen. Aufgrund dieser Erfahrungen, sollte man nun weitere Untersuchungen machen z.B. eine Darmspiegelung.


CA 19-9 als weiterer Tumormarker

Als zweiter Tumormarker gilt hier der CA19-9 (GICA, Gastrointestinal cancer antigen). Dieses Gen wird auch von anderen Organen gebildet, wie z.B. Galle, Leber oder Magen. Der normale Pegel überschreitet 37 U/ml nicht. Wenn nun der Wert steigt, dann heißt das nicht gleich, dass wieder Darmkrebs entstanden ist. Wie bei dem CEA wird nun wieder der Wert gemessen und mit dem vorhergehenden verglichen. In der Praxis hat sich jedoch der CEA Wert als sicherer herausgestellt.

Was sind Tumormarker?

Dies sind Eiweißstoffe, die speziell im Menschen vorkommen und von Krebszellen gebildet werden. Diese Stoffe werden in den Blutkreislauf gesendet, sobald ein Tumor gebildet wird. Wenn der Krebs nun entsteht und wuchert werden diese Eiweiße vom Körper ausgesendet. Jedoch sollte man diesen Wert immer beachten und auf eine Darmspiegelung nicht verzichten. Durch eine Operation können die Werte jedoch verfälscht werden, da die abgestorbenen Zellen wieder Marker ins Blut absetzen.

Tumormarker

Tumormarker

Früherkennung  durch einen Tumormarker

Ob Darmkrebs heilbar ist hängt in erster Linie davon ab, ob der Tumor bereits im frühen Stadium erkannt und entfernt wird. Wenn die Diagnose steht und ein Tumor bereits im Stadium 1 erkannt wird, so stehen die Überlebenschancen noch hoch. So hat man bei einer frühen Untersuchung durch eine Koloskopie eine Heilungschance von 90 %. Wenn jedoch die Krankheit nicht rechtzeitig erkannt wird sinkt die Heilbarkeit rapide. Dadurch sollte man so früh wie möglich mit einer Darmkrebsvorsorge beginnen. Es wurden bereits einige Forschungsprojekte gestartet, bei dem nach diesen Eigenschaften gesucht wurde und die für eine Früherkennung des Darmkrebs geeignet sind. Sollten die Versuche wieder fehlschlagen, so werden sich erneut Metastasen bilden. Durch ihre Ernährung können sie die Qualität der Untersuchung erhöhen. Verzichten Sie auf rohes Fleisch und ersetzen sie dieses durch Gemüse und Obst.

Das Ziel ist es, dass weitere Stoffe zu finden, die als Indikator gelten. Es wird bei Versuchen getestet, durch welche Substanzen die Darmkrebszellen geschwächt werden. Durch diese Ergebnisse kann man nun ein Eiweiß finden, wodurch man frühzeitig reagieren kann. Nun wird an Menschen mit oder ohne Erkrankung überprüft wie wirkungsvoll diese Mittel gegen den Darmkrebs sind und ob diese Eiweißzellen funktionieren. Durch die Ergebnisse des Arztes kann er nun entscheiden ob eine Chemotherapie oder Strahlentherapie gemacht wird.

 

Viele Todesfälle in Deutschland durch Darmkrebs

Laut Studien erkranken in Deutschland jedes Jahr weitere 65.000 Menschen an Darmkrebs, diese Krankheit ist nicht zu unterschätzen. Im Gegensatz stehen hierzu 30.000 Patienten die an ihrer Krankheit sterben. Somit ist der Darmkrebs eine der 3 gefährlichsten Krebsarten. Hier ist es entscheidend ab welchem Alter bereits eine Vorsorge geschieht. Leider geben viele Leute zu früh auf gegen den Krebs zu kämpfen. Nur durch eine Therapie nach der Behandlung kann eine langfristige Heilung des Patienten erzielt werden. Die einfachste Methode ist die Ernährung an die Krankheit anzupassen. Auch hier wird ihnen der Mediziner hilfreiche Tipps geben.

 

Mehr über die Nachsorge erfahren Sie hier


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