Darmkrebs Symptome

Magen Darm Beschwerden

Magen Darm Beschwerden

Beschwerden im Magen Darm Bereich kann auf unterschiedliche Weisen entstehen. Diese Erkrankung kann auf eine Einnahme von Medikamenten, ungesundes Essen, oder Toxine, wie Zahngifte, können genauso wie, psychische und emotionale Belastungen, eine Darmerkrankung hervorrufen. Zunächst kommt es zu einer Fehlbesiedelung der Darmflora, die meist im weiteren Verlauf, die Funktion des Darms stört.

Der Darm – Basis der Gesundheit

Der Magen-Darm Trakt ist extrem empfindsam und reagiert sehr schnell auf emotionalen Stress. Da der Magen-Darm Trakt unser emotionales Zentrum darstellt, lässt es sich schnell aus dem Gleichwicht bringen. Wer häufig unter psychischen Belastungen, wie Stress oder zu hohem Leistungsdruck steht, aber auch wer ängstlich oder traurig ist, hat häufig mit Darmproblemen zu kämpfen. Ist die Belastung zu hoch, bekommt der betroffene Mensch Verdauungsstörungen (Verstopfung) und erkrankt.

In unserem Bauch ist auch unsere Intuition lokalisiert. Eine große Anzahl von Nervensträngen führt direkt von unserem Darm in das Gehirn. Eine viel geringere Anzahl dieser Nervenbahnen, führt jedoch, von dort wieder zurück. So werden Informationen von unserem Darm umgehend an das Gehirn weitergeleitet, im Gegenzug hört aber der Darm nur sehr wenig auf unser zentrales Steuerorgan. Dies lässt erkennen, warum sich in bestimmten Situationen, wie Angst oder Ärger, Durchfall ankündigt, wir diesen aber im Umkehrschluss nicht wieder stoppen können.


Mit schlecht riechendem Stuhl, Verstopfung, sowie Durchfall oder dem Reizdarmsyndrom, reagiert der Darm auf minderwertige, oder in zu großen Mengen, zugeführte Speisen. Dies ist bekannt, da Beschwerden im Magen-Darm-Bereich weit verbreitet sind. Durch die Vielzahl der Betroffenen, werden Darmprobleme immer mehr zur chronischen Volkskrankheit.

Der Darm beherbergt 80% des Immunsystems

Der Darm ist die größte Kontaktzone zur Außenwelt, da er mit allem, was wir zu uns nehmen (Nahrungsmittel, Tabletten, Toxine usw.) in Berührung kommt.

Mit 80% unseres Immunsystems, ist der er der wichtigste Teil unserer Immunabwehr. Die Darmoberfläche ist, mit einer Gesamtfläche von ca. 400 m², rund 200 x umfangreicher, als die Oberfläche unseres Körpers.

Ursachen: Unsere Darmflora stellen einen eigenen Organismus dar

In unserem Bauch befinden sich mehr Mikroorganismen (Bakterien und Kleinstlebewesen), als Zellen. Der Forschung sind etwa 500 verschiedene Bakterienarten bekannt, die zu vielen Billionen, an den inneren Schleimhäuten des Darms nisten. Als Darmflora wird die Gesamtheit dieser Mikroorganismen bezeichnet, die in einem gesunden Darm in einer Gemeinschaft, einer sogenannten Symbiose, zusammenleben. Die Darmflora ist ausgewogen, wenn diese Darmbakterien und Kleinstlebewesen in einem harmonischen Verhältnis zueinander stehen. Anschließend die Ursachen, die Übelkeit oder sonstige Bauchschmerzen verursachen.

Die gestörte Darmflora

Normalerweise können Störungen dieser Symbiose relativ zügig wieder ausgleichen. Werden die Eingeweide jedoch über längere Zeit mit schädlichen Einflüssen konfrontiert, oder sind diese sehr ausgeprägt, kann die Darmschleimhaut geschädigt werden, was daraufhin das Darmmilieu verändert. Wenn sich schädliche Keime ausbreiten und die nützlichen Mikroorganismen verdrängen, nennt man diesen Zustand Dysbiose oder Dysbakterie.

Die Dysbakterie

Die Dysbakterie entsteht durch ungesundes Essen, aggressive Medikamente, wie Strahlen- oder Chemotherapie, Antibiotika, Kortison, oder sonstige schädliche Einflüsse. Das harmonische Zusammenspiel von Darmschleimhaut, Darmflora und Darmmilieu wird gestört und eine Dysbakterie ist die Folge.

Ist die Darmflora gestört, gehören Aufstoßen, Völlegefühl, Übelkeit, Blähungen, Flatulenzen (Winde), Appetitlosigkeit, Kopfschmerzen, Darmkrämpfe oder Koliken, sowie übel riechender Stuhl, zu den ersten Symptomen. Deshalb sollte man sich immer auf die Suche nach der Ursache für diese Erkrankungen machen.

Wenn auf diese ersten Anzeichen nicht angemessen reagiert wird, können schwere Erkrankungen im Darm, wie Zöliakie, Colitis Ulcerosa, Morbus Crohn, oder gar Darmkrebs entstehen.

Bei dem Ausmaß, welches Darmerkrankungen annehmen können, ist es also äußerst wichtig genau auf seinen Körper zu hören. Bei schlechtem Gefühl im Magen, sollte zunächst die Ernährung überprüft werden und eine Darmflora solle aufgebaut werden. Im Idealfall sollte man eine Darmsanierung oder zumindest eine Darmreinigung vorzunehmen.

In Verbindung mit einer optimalen Besiedelung der Darmschleimhäute, sorgen gereinigte Gedärme, für ein intaktes Darmsystem und ist die wichtigste Voraussetzung, sowohl für den Erhalt, als auch für die Wiederherstellung der Gesundheit.

 

Sanfte Rezepte für Magen und Darm

Hausmittel können hilfreich sein, um das Leben wieder zu genießen.

 

Ernährung bei Magen Darm Beschwerden

Ernährung bei Magen Darm Beschwerden

 

Bei Bauchschmerzen, Durchfall, Verstopfung, Sodbrennen Erbrechen oder Darmbeschwerden oder sonstigen Erkrankungen, können Hausmittel eine gute Alternative zu Medikamenten sein. Auch über die Ernährung kann einiges bewirkt werden im Stomach bei Darm Beschwerden. Ein Arzt gibt hier hilfreiche Tipps.

Auch in der Schwangerschaft sollte man diese Krankheiten nicht unterschätzen und den Weg zum Mediziner wagen. Man sollte hier Lebensmittel bevorzugen, die auf einen persönlich abgestimmt sind.

Sie können durch viele Rezepte ihre Mahlzeiten durch sanftere Methoden ersetzten, die Beschwerden lindern und ihre Verdauung anregen. Die Medizin hat bereits viele Methoden entwickelt, wie man das Essen besser genießen kann. Viele Informationen gibt ihnen hier auch ihr Arzt. Er erklärt Sie auch über die Anzeichen von Magen Darm Beschwerden auf. Viele Menschen fragen sich, woher die Ursache für diese Anzeichen des Körpers kommen.

Laut einer Studie, vertrauen 40% der Befragten, bei Beschwerden im Bauch, oder bei Darmerkrankungen, auf pflanzliche Heilmittel, wie Kümmel, Melisse und Salbei. Doch können diese Hausmittel, die Schmerzen lindern?

Der Körper des Menschen gibt ihnen hier viele Hilfssignale. Sollten Sie oft Sodbrennen haben, so ist dies ein Signal für zu viel Magensaft im Magen. Die Wirksamkeit der meisten Hausmittel ist selten wissenschaftlich belegt, aber die Rezepte, wurden, aufgrund von Erfahrungswerten, Generationsweise weitergegeben. Roman Huber, Facharzt für Gastroenterologie und Leiter des Uni-Zentrums für Naturheilkunde der Universitätsklinik Freiburg sagt, „Wer leichtere Magenbeschwerden hat, kann es ruhig erst einmal mit Hausmitteln versuchen. Denn oft helfen sie gut, haben nur wenige Nebenwirkungen und sind meist auch für Kinder geeignet.“

 

Sollten Sie jedoch unter Symptome leiden, wie unter akuten, starken Schmerzen im rechten Unterbauch, Sodbrennen oder unter starken Oberbauchbeschwerden leiden, sollten sie unbedingt einen Arzt aufsuchen. Diese Art Schmerz kann auf die Ursache von einem Magengeschwür oder einer Blinddarmentzündung hindeuten. Der Mediziner wird hier eine aktuelle Diagnose von ihrem Gesundheitszustand erstellen. Auch wenn sie über längere Zeit Fieber haben, oder sie durch langanhaltenden Durchfall und Erbrechen viel Flüssigkeit verlieren, müssen sie einen Arzt kontaktieren, damit dieser die Ursache abklärt. Hier kann der Doktor auch eine mögliche Therapie verschreiben, um wieder gesund zu werden.

Viele weitere Tipps gegen Magen-Darm-Erkrankungen finden sie auf weiteren Artikeln !

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