Darmkrebs Symptome

Tumor im Darm

Tumor im Darm

Als Dickdarm- und Enddarmkrebs werden bösartige Schleimhautwucherungen im Dickdarm bzw. Enddarm, auch Mastdarm genannt, bezeichnet. Als Kolorektales Karzinom, bezeichnen Ärzte diese Krebsarten. Doch Dickdarm- und Enddarmkrebs werden auch oft nur als Darmkrebs bezeichnet. Mit 70.000 Neuerkrankungen jährlich, ist das kolorektale Karzinom in Deutschland das zweithäufigste Krebsleiden. Etwa 30000 Patienten erliegen jedes Jahr diesem Leiden. Vorwiegend tritt die Erkrankung nach dem 50. Lebensjahr auf. Im Dickdarm sind zwei, im Enddarm ein Drittel, der Krebse lokalisiert,

Der Teil des After teilt sich auf in den etwa 4 m langen Dünndarm, über den ca. 1,5 m langen Dickdarm und endet in den im ca. 20 cm langen Mastdarm. Der Blinddarm befindet sich mit seinem Wurmfortsatz (Appendix) unterhalb der Einmündugsstelle. Oberhalb dieser Einmündungsstelle, beginnt der aufsteigende Ast des Dickdarms, welcher in der Nähe der Leber, in den quer verlaufenden Ast des Dickdarms übergeht. Unterhalb des linken Rippenbogens, beginnt der absteigende Ast des Dickdarms. Dieser Ast geht dann zunächst in den sogenannten S-Darm und dann schließlich in den Enddarm über. Der Enddarm endet am After. Die Verdauung wird im Dickdarm beendet, dort wird der restliche Nahrungsbrei durch Rückgewinnung von Wasser und Salzen eingedickt. Sämtliche Stoffe die vom Körper nicht verdaut oder verarbeitet werden können, gelangen in den Kot. Deshalb sollte durch eine vollwertige Ernährung die Heilung unterstützt werden bzw. sollte man Vorbeugen. Männer sind bei diesem Thema häufiger betroffen als Frauen. Bei Männer treten diese Erkrankungen im Schnitt öfter auf.

 

Tumor im Darm

Tumor im Darm


 

Darmkrebs, der schleichende Tumor

Da ein Tumor oft keine Beschwerden verursacht, kann er lange Zeit, über Jahre hinweg, unbemerkt wachsen. Falls der Tumor rechtzeitig entdeckt wird, stehen die Heilungschancen gut. Doch meist wird der Krebs erst spät erkannt, da die Patienten sehr lange, keinerlei Beschwerden verspüren. Reagiert der Körper dann endlich, durch Alarmsignale wie Schmerzen im Bauch, Blut im Stuhl, plötzlicher Verstopfung oder Durchfall, Übelkeit oder Appetitmangel, ist der Tumor oft schon Jahrzehntelang im Verdauungstrakt, heimlich herangewachsen. Bei einer Verstopfung kann es zum Darmverschluss kommen, der Lebensgefährlich ist. Auch wenn sie rote Farbe im Kot entdecken ist dies ein trügerisches Anzeichen. Dies sind die typischen Darmkrebs Symptome. In Deutschland erkranken jährlich über 60.000 Menschen an Darmkrebs. Laut des Robert-Koch-Institutes, sind Karzinome des Dickdarms und Mastdarms, inzwischen die zweithäufigste Krebserkrankung und -todesursache.

Darmkrebs könnte jedoch weitaus häufiger geheilt werden. „Bei früher Diagnose bestehen auch im Fall von Darmkrebs sehr gute Behandlungschancen“ erklärt Peter Propping vom Institut für Humangenetik der Universität Bonn.

Aufgrund dessen, fördern die Krankenkasse, bereits seit einigen Jahren, die Früherkennung. Ab dem 50. Lebensjahr werden die Kosten für einen sogenannten Okkultbluttest übernommen. Hier wird der Stuhl auf verstecktes Blut getestet. Ab dem 55. Lebensjahr, werden auch die Kosten für eine jährliche Darmspiegelung übernommen. Durch diese Behandlung kann schon vorzeitig die Anzeichen des Krebs erkannt werden. Erst durch die Diagnose beim einer Koloskopie kann der Arzt auch einen Befund für das bösartige Gewebe abgeben. Hierbei dringt der Arzt mit einem Endoskop in den After ein und sieht das Innere. Durch eine Gewebeprobe kann er nun entscheiden, ob des sich um Darmkrebs oder gutartige Polypen handelt. Bei Personen, bei denen sich Darmkrebserkrankungen in der Familie häuften, werden die Kosten auch bereits in jüngeren Jahren übernommen. Doch Peter Propping bemängelt, bezüglich der Vorsorge „ist Deutschland ein Entwicklungsland“. Auch die deutsche Krebshilfe bilanziert, das weiterhin viel zu wenig Menschen, die Möglichkeit zur Früherkennung mittels Darmspiegelung, oder Okkultbluttest, trotz intensiver Aufklärungskampagnen, in Anspruch nehmen. Nach diesem Test wird festgesetzt mit welcher Therapie nun fortgefahren wird.

 

Behandlung bei Darmkrebs

Bei Krankheiten wie Krebs gibt es verschiedene Möglichkeiten wie man ihn besiegen kann. Durch eine Strahlentherapie wird versucht den Tumor so klein wie möglich zu halten. Auch eine Chemotherapie kann bei Darmkrebs angewendet werden. Jedoch sind hier die Meinung sehr verschieden. Viele Menschen haben Angst ihre Haare während der Therapie zu verlieren. Weitere Informationen über die Behandlung erfahren sie von ihrem Arzt. Bei einer Untersuchung kann vorher schon festgelegt werden, mit welchen Methoden weitergearbeitet werden soll. Durch eine Operation kann das Gewebe wieder entfernt werden, jedoch bringt ein Eingriff in den Menschen auch immer Risikofaktoren mit sich.

Mehr Informationen zur Prognose von Darmkrebs Symptomen.


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