Darmkrebs Symptome

Haben Sie oft Durchfall? Indizien hier

Haut häufiger Durchfall etwas mit Darmkrebs zu tun?

 

Viele Menschen fragen sich oft, ob ständiger Durchfall ohne Ende etwas mit Darmkrebs zu tun hat. Sobald man sowas hört macht man sich natürlich viele Gedanken über diese Theorie. Wenn Sie nun auf dem Klo sind, dann ist es wichtig seinen Kot zu analysieren. Oft sind Blut im Stuhl auch oft Indizien für Darmkrebs. Beobachten Sie ihren Kot und achten Sie auf Blut oder Schleim darin. Oft entsteht häufiger Durchfall auch durch einen Reizdarm.

Durchfall kann oft durch Darmkrebs kommen

Durchfall kann oft durch Darmkrebs kommen

 

 

Jedoch geriet diese Erkrankung meistens schleichend, so dass man die Symptome eher schlecht erkennt bzw. wahrnimmt. Oft fängt dies mit Gewichtsverlust, Fieber, ständige Müdigkeit, weniger Leistung im Alltag oder Schwitzen in der Nacht an. Bei diesen ersten Anzeichen von Darmkrebs denkt man jedoch nicht an dieses Krankheitsbild. Nur durch eine frühe Vorsorgeuntersuchung können diese Metastasen gefunden und behandelt werden. Gibt man diesen zu viel Zeit, so sind diese oft zu groß und haben bereits gestreut.

Hämorrhoiden ist eine Alternative

Sobald man Blut im Stuhl erkennt, muss man einen Arzt aufsuchen. Es ist zwar auch ein Symptome von Hämorrhoiden, jedoch ist auch diese Krankheit kein Spaß. Jedoch sollte man sich nicht darauf verlassen, wenn Blutbeimengungen im Kot sind das es auch wirklich nur Darmkrebs seien kann.

Achten Sie auf ihre Beschwerden

Sie müssen hier auf ihren Körper hören. Sobald sich der Kot verändert hat das auch immer eine Ursache. Und genau diese Ursache muss nun gefunden werden. Nur durch eine Untersuchung können nun die Veränderungen festgestellt werden. Sollte sich ein Tumor im Darm gebildet haben, dann verursacht dieser auch oft erst Schmerzen, wenn er bereits zu groß ist. Wenn Sie oft einen Wechsel von Durchfall und Verstopfung haben, dann ist dies ein weiteres Zeichen. Auch bei häufigen Windgerüchen müssen Sie aufpassen. Diese Blähungen werden jedoch leider zu spät gedeutet. Bei jedem dieser Symptome muss man misstrauisch werden.


Sobald sich der Tumor nun im Enddarm gebildet hat, dann bildet sich auch der typische Bleistiftstuhl. Durch die Verengung im Darm verändern sich die Formen des Stuhls. Sobald der Tumor nun größer wird, dann entsteht die lebensbedrohliche Verstopfung. Ein Arzt hat bei einer Untersuchung die Möglichkeit den Tumor zu ertasten. Nur durch die richtige Früherkennung können die schlimmsten Folgen gemindert werden und so die Gesundheit wieder aufgebaut werden.

 

Wechsel von Verstopfung und Durchfall

Umso größer die Beschwerden werden, desto schneller muss eine Lösung für diese Probleme gesucht werden. Erst über die genaue Diagnose des Arztes kann festgestellt werden, um welche Krankheiten es sich handelt. Dies passiert, sobald der Polyp zu groß geworden ist und sich der komplette Darm verengt hat. Dies hat nun zur Folge, dass auch der Dickdarm nun in seiner Funktion gestört wird. Diesem wird nun die Flüssigkeit zum Verdauen entzogen und deshalb entsteht der Durchfall. Hier reagiert der Darm nun gereizt und deshalb treten Durchfall und Verstopfung im Wechsel auf.

 

Durchfall nach dem Essen

Oft passiert es auch, dass der Durchfall direkt nach dem Essen passiert. Durch das gestörte Verdauungssystem reagiert der Mensch sofort allergisch auf das Essen. Hier sollte man jedoch auch die Ernährung zuerst überprüfen. Oft hilft auch schon ein gesunder Ernährungsplan gegen die Ursachen des dünnen Stuhls.

Durchfall nach der Operation

Durch eine OP kann es auch zu Diarrhö kommen. Da eine Behandlung bzw. Therapie immer ein Eingriff in das menschliche Immunsystem ist, kann der Körper oft nicht gleich auf die Situation reagieren. Auch nach der Chemotherapie kommt es oft zu diesen Erscheinungen. Oft verursachen auch Medikamente diese Symptome. Jedoch müssen diese Medikamente oft eingenommen werden, um die Folgeschäden und Schmerzen so gering wie möglich zu halten.

Beugen Sie dem Darmkrebs rechtzeitig vor

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