Darmkrebs Symptome

mit 30 Jahren

Darmkrebs mit 30

Da der Darmkrebs meist schleichend kommt, ist es immer mit Vorsicht zu genießen die Symptome nicht zu erkennen. Durch eine ungesunde Ernährung kann man früher Krebs bekommen.


Wichtige Kriterien

Wenn Sie bereits erblich vorbelastet sind, dann ist das Risiko einer Erkrankung immer höher. Sobald Verwandte in ihrer Familie bereits erkrankt sind, so sind Sie laut Statistik bereits über 50 Prozent gefährdet. Leider wird die Krankheit im Erbgut weitergegeben. Deshalb ist die Darmkrebsvorsorge eines der wichtigsten Werkzeuge in der heutigen Medizin, um die Gesundheit bis ins hohe Alter zu erhalten.

Es bedeutet jedoch nicht, dass sie automatisch an Darmkrebs mit 30 erkranken, jedoch ist das Risiko höher. Deshalb sollte eine Darmspiegelung unbedingt ab 30 Jahren gemacht werden.

Formen von Darmkrebs, die vererbt werden:

Es gibt mehrere Formen, die innerhalb von der Familie auftreten können.

– Adenomatöse Polyposis

Über die Verteilung der Adenome wird der Darmkrebs weiter verbreitet. Wenn der Tumor nun jahrelang weiterwachsen kann, dann ist das Gewebe ab 40 Jahren bösartig und verursacht die Krankheit.

– Nicht polypöses Kolonkarzinom

Ab 45 Jahren tritt diese vererbbare Form auf. Oft in Zusammenhang mit dem Magenkrebs. Durch eine Analyse beim Arzt kann man als Patient erkannt werden. Nur so kann man frühzeitig entgegenwirken.

Gebildet wird dieser Tumor, wenn sich das Gewebe weiterbildet. Der menschliche Körper blockt hier ab und es kommt eine Veränderung der Gene zustande.

 

Darmspiegelung mit 30

Darmspiegelung mit 30

 

 

 

 

 

 

 

Durch einen gesunden Lebensstil kann man die Krankheiten um einiges verringern. Deshalb sollte man folgende Tipps beherzigen, um die Diagnose zu verhindern.

Durch zu viel Fleisch erhöht man das Risiko an Darmkrebs mit 30 zu erkranken um ein vielfaches. Desweiteren sollte man auf viele Ballaststoffe verzichten. Wenn sich diese Stoffe im Magen befinden, dann wird der Stoffwechsel angeregt und dies kann Darmbakterien bilden. Über diese Bakterien kann es zu einem höheren Risiko kommen.

Durch Darmerkrankungen (Colitis ulcerosa) sind bereits viele Belastungen auf dem Körper. Durch eine Behandlung beim Darmkrebs können viele Gefahrenstoffe auf die Darmschleimhaut aufgetragen werden.

Darmkrebs mit 30

Das Alter spielt eine sehr große Rolle. Über 85 % von Darmkrebs wird nach dem 50. Lebensjahr entdeckt. Durch eine Koloskopie kann nun vorzeitig eine Diagnose abgegeben werden. Der Mediziner prüft hier das innere des Darms mit einem Endoskop. Daran sind eine Kamera und eine Zange befestigt. Damit kann nun eine Gewebeprobe entnommen werden.

 

Darmkrebs mit 30 - Menschen sind geschockt

Darmkrebs mit 30 – Menschen sind geschockt

 

Rauchen und Trinken fördert Darmkrebs

Durch Studien wurde bewiesen, dass dadurch das Risiko erhöht wird, wenn man ein Laster hat. Durch die darin enthaltenen Stoffe werden die Darmzellen geschädigt, was den Prozess beschleunigt.

Symptome erkennen

Leider ist es schwierig, dass die Symptome erkannt werden. Oft merkt man erst nach 30 Jahren, dass man einen Tumor im Darm hat. Ohne eine Vorsorgeuntersuchung ist also keine Erkennung möglich. Jedes Jahr sterben in Deutschland über 25.000 Leute. Nur wenn er durch eine Früherkennung erkannt wird ist Darmkrebs heilbar

 

In Deutschland gibt es auch viele Prominente Personen, die Darmkrebs mit 30 haben. Ohne die Hilfe von Freunden oder Ärzten würden schon viele Tod sein. Oft sind auch in der Familie Personen unter 40 Jahren erkrankt. Jedoch wurde über eine Koloskopie der Tumor erkannt und der Befund für positiv befunden.

Deshalb sollte man mit 30 Jahren bereits zur Untersuchung beim Arzt gehen, sobald Polypen im Darm gefunden worden sind.

 

Vorsorgeuntersuchung

Die Koloskopie wird ab dem 50. Lebensjahr von der Krankenkasse bezahlt. Jedoch kann man auch schon mit 30 zur Untersuchung gehen. Jedoch ist die Zahl der Teilnehmer erschreckend. Im letzten Jahr gingen nur ca. 15 Prozent der Menschen zum Arzt und ließen eine Untersuchung durchführen.

Deshalb gibt es viele Vereine, die die Zahl der Teilnehmer deutlich steigern wollen. Viele Personen wissen bereits über Darmkrebs Bescheid, gehen jedoch nicht zur Untersuchung. Über die verschiedenen Krebsarten wissen sie Bescheid, aber lassen die Untersuchung leider schleifen oder gehen nicht hin.

Panik vor einer Koloskopie

Viele Menschen haben Angst vor dieser Untersuchung, da der Arzt über den After in den Patienten eindringt. Vielen ist dieser Eingriff sehr unangenehm. Dieser Eingriff geschieht allerdings unter Narkose und bereitet keinerlei Schmerzen. Desweiteren muss vorher eine Flüssigkeit getrunkene werden um den Darm zu spülen. Die Menschen haben sehr viel Scheu, da dieses Getränk nicht gut schmeckt.

 

Den Darmkrebs mit 30 sollte man nicht unterschätzen und regelmäßig zu einer Vorsorgeuntersuchung gehen. Über die Darmspiegelung kann der Doktor beim Patienten sehen, ob es Polypen im Darm gibt. Nun kann eine weitere Behandlung gemacht werden. Es geht schließlich um ihre eigene Gesundheit.

 

Petra Pfanner


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