Darmkrebs Symptome

Alter

Darmkrebs im Alter

Viele Menschen machen sich Sorgen, wenn sie schon hören, dass sie zu einer Darmspiegelung (Koloskopie) müssen. Viele bedenken das Risiko bei so einer Operation. Sie denken, dass es ein schmerzhafter Eingriff in den Körper des Menschen ist. Jedoch dauert die Operation nur etwa 25 Minuten. Bei einer Darmspiegelung führt ein Mediziner einen flexiblen Schlauch durch den After des Menschen ein. Der Patient wird hier leicht betäubt, sodass die größten Schmerzen ausgeschlossen werden. Über den Schlauch sieht der Arzt nun ein Bild des inneren Darms und kann beurteilen, ob bereits Polypen entstanden sind. Hier kann der Arzt nun Gewebe entnehmen und untersuchen. Es besteht auch die Möglichkeit, dass man direkt eine Diagnose machen kann. Durch diese Untersuchung ist bereits sichergestellt, dass man diese deuten kann.

Nehmen Sie die Zeichen des Darmkrebs ernst

In Deutschland ist der Darmkrebs die zweithäufigste Variante. Etwa 72.000 Personen erkrankten 2013 an diesem Krebs, wovon 25.000 Menschen starben. Daran sehen Sie, dass eine Vorsorge unbedingt gemacht werden sollte. Das Ziel sollte es sein, dass man das Risiko so viel wie möglich minimiert durch eine Vorsorge Untersuchung. Bei einer frühen Diagnose ist sogar der Darmkrebs heilbar.
Empfehlung für die Vorsorge:

Es wird empfohlen, dass sie sich ab dem 50. Geburtstag regelmäßig einer Früherkennung unterziehen. Lassen sie ihren Stuhl auf Veränderungen im Blut untersuchen. Da es um ihre Gesundheit geht darf dem Arzt hier kein Fehler unterlaufen.

Nun einige Probleme, die im Alter auftreten können:

  • Blässe und Blutarmut
  • Gewichtsverlust
  • Verdauungsprobleme
  • Bauchkrämpfe
  • Blut im Stuhl


Durch eine Vorsorge wird das Risiko minimiert

Warten Sie nicht zu lange bis sie zum Arzt gehen. Viele Menschen im Alter deuten bereits darauf hin, dass das Risiko des Darmkrebs bereits sehr fortgeschritten ist. Sobald sie sich schlecht fühlen ist eine Darmspiegelung unabdingbar. Ab 50 Jahren wird von der Krankenkasse eine Untersuchung bezahlt. Durch eine Ernährung vor dem Eingriff wird der restliche Kot aus dem Darm gespült, sodass der Doktor freien Blick hat im Darm. Es zeigt sich, dass auch Familienmitglieder häufiger betroffen sind, wenn die Verwandtschaft ein erhöhtes Risiko aufweist. Durch dieses Risiko werden jedoch auch bei vielen Patienten einige Schmerzen interpretiert.

Darmkrebs vorbeugen

Durch viel Bewegung und eine gesunde Ernährung können sie schon dem Großteil des Risiko vorbeugen. Sie sollten sich jeden Tag 30 Minuten bewegen. Verzichten sie am besten auf Alkohol, da hier der Magen eine sehr große Rolle spielt. Hören sie auf zu rauchen und passen sie auf ihr Gewicht auf. In der Ernährung essen sie am besten viel Obst und Gemüse mit Ballaststoffen, jedoch sollten sie auf zu viel Fleisch verzichten.

Ab wann zur Vorsorge ?

Hier gilt als grobe Richtlinie, dass sie am dem 50. Lebensjahr zum Doktor gehen sollten und sich einer Untersuchung unterziehen sollten. Bei einem Patienten ab 55 ist es ihnen gesetzlich zugesprochen, dass sie eine Abspiegelung machen. Bei der Darmspiegelung kann nun festgestellt werden, ob es gutartige oder bösartige Darmpolypen gibt. Der Arzt kann nun entscheiden, ob die Polypen rausgeschnitten werden oder nicht. Hier kann der Krebs bereits im frühen Stadium entfernt werden, sodass es im späteren Leben nicht zu noch mehr Schaden kommt. Zur frühzeitigen Untersuchung gehört auch der Test des „Blut im Stuhl“. Hier wird der rote Lebenssaft auf Auffälligkeiten überprüft. Haben sie in ihrer Familie bereits Fälle, so sollten sie vorsichtiger sein und bereits ab dem 40. Geburtstag zum Arzt gehen.

Darmkrebs im Alter vorbeugen

Darmkrebs im Alter vorbeugen

Was muss ich bei familiärem Darmkrebs beachten?

Das Risiko hier zu erkranken ist um ein vielfaches höher. Bei engen Verwandten (Eltern, Kinder, Geschwister) bereits an Darmkrebs erkrankt waren, sollten sie damit rechnen, dass das Darmkrebsrisiko im Alter um etwa 10 Jahre vorverlegt wird. Bei familiären Symptomen ist es ab 40 Jahren empfehlenswert. Sobald jedoch ein erbliches Darmkrebsrisiko vorliegt sollten sie die Untersuchung ab dem 20. Jahr durchführen.

Bei diesem Krebs erkennen sie, dass die Polypen sehr viel stärker sind. Somit sollten sie eine Darmspiegelung durchführen lassen. Verzichten sie hier auf den Kot-Test. Da ihre Gesundheit auf dem Spiel steht überlassen sie nichts dem Zufall.
Zeitabstände einer Untersuchung

–          Wenn sie eine geringere Belastung (z.B. Verwandter) haben, so sollten sie 10 Jahre früher damit anfangen. Im Alter von 40 Lebensjahren wäre hier eine Untersuchung empfehlenswert.

–          Rechnen sie bei einer Erkrankung der Menschen immer 10 Jahre zurück. Sobald ein Patient mit 40 bereits Darmkrebs diagnostiziert bekommen hat, dann sollten sie sich ab dem 30. Lebensjahr an eine Vorsorge machen.

Ab wann ist das Risiko am größten?

Mehr als 90 Prozent der Menschen, die an Darmkrebs erkranken sind über 50 Jahr alt. Somit ist hier die späteste Eingriffsgrenze für eine Vorsorge erreicht. Nun müssen sie selber das Risiko abwägen und entscheiden. Unterschätzen darf man die Beschwerden jedoch nie. Sollte anschließend ein Befund festgestellt werden, so sollten sie sich auf eine Therapie einstellen mit Medikamente. Jedoch dürfen sie keine Angst vor der Diagnose mit dem Ergebnis haben. Deshalb sollten sie immer versuchen das Darmkrebs Alter so niedrig wie möglich zu halten.


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