Darmkrebs Symptome

Anzeichen

Darmkrebs Symptome

Die Symptome des Darmkrebs kommen nicht von heute auf morgen, sondern eher langsam. Es gibt einige Krankheitszeichen, die auf Darmkrebs hinzeigen. Typische erste Darmkrebs Anzeichen sind:

Rückenschmerzen

Durchfall

Blähungen

-ständiges Fieber

-Schwitzen in der Nacht

-Gewichtsverlust

-ständige Müdigkeit

-Verlust der eigenen Leistung im Alltag

 

Diese Darmkrebs Symptome deuten nicht immer zu hundert Prozent auf Darmkrebs hin, jedoch sollten diese nicht unterschätzt werden.

Symptome von Darmkrebs

Bei den Symptomen gibt es immer das Problem, dass diese einfach nicht richtig gedeutet werden. Da diese Beschwerden auch zu vielen anderen Krankheiten passen werden diese leicht unterschätzt. Typische Anzeichen sind hier eine andauernde Müdigkeit, starker Gewichtsverlust, Fieber, Leistungsverlust oder auch starker Nachtschweiß. Patienten, die hier betroffen sind sollten immer sehr schnell Kontakt zu einem Arzt aufnehmen. Auch wenn sie Angst vor einer Operation haben, darf das nicht den Gang zum Arzt verhindern.

Ein jedoch sehr eindeutiges Anzeichen für Darmkrebs ist blutiger Stuhlgang. Dies ist ein typisches Signal und dabei sollte schnellstmöglichst ein Arzt aufgesucht werden. Bei jeglicher Art von Stuhländerung sollte ein Internet aufgesucht werden. Dieser wird Ihnen auch erklären, dass es weitere Sachen gibt wie z.B. faulig-eitriger Stuhlgeruch oder der Wechsel von Verstopfung zu Durchfall

Typische Darmkrebs Anzeichen

Bei durchgeführten wissenschaftlichen Studien wurde festgestellt, dass das Hauptsymptom die Darmblutungen waren. Dies war das Anzeichen mit dem stärksten Beweis für Darmkrebs. Jedoch sollte man auch immer überprüfen lassen, ob es sich nicht um Hämorrhoiden handelt. Es lässt sich deshalb nie sagen, ob es sich um Darmkrebs handelt. Jedoch bei Blutanhäufungen sollte man den Internisten verständigen. Oft gibt es hier auch die Feststellung von Hämorrhoiden. Das ist natürlich nicht weniger schlimmer, jedoch sollte man sich deswegen gründlichst von einem Arzt durchchecken lassen.

Ist nun Darmkrebs im Enddarm, so bedeutet das häufig Schmerzen beim Stuhlgang. Der Kot ist nun mit Schleim ummantelt und hat typische Bluthäufungen. Wenn nun ein Tumor den Enddarm verengt, so wird der Stuhl etwas länglicher. Auch hierdurch kommt es immer wieder zu veränderten Stuhlgewohnheiten. Durch die Kontrolle des Arztes stellt er fest, ob es eine härtere Stelle am unteren rechten Bauchrand gibt.

Zeitige Anzeichen vom Darmkrebs

Bis zum Endstudium von Darmkrebs sollte man es nie kommen lassen. Eine frühzeitige Diagnose ist unabdingbar. Wenn die nun frühzeitig erkannt werden, so sollte man den Darmkrebs zu hundert Prozent entfernen. Sobald man die Vorsorgeuntersuchungen rechtzeitig einhält. Empfohlen sind die Darmspiegelungen alle 5 Jahre. So kann verhindert werden, dass sich der bösartige Tumor entwickelt

Das dabei bösartige Gewebe entwickelte  sich im Ende des Darms. Durch die Darmspiegelung können diese Veränderungen frühzeitig erkannt und entfernt werden. Aufpassen sollte man ab dem 50. Lebensjahr, da hier die Chance rapide steigt, dass man davon betroffen ist. Auch von den Versicherungen sollte man hier die Untersuchungen in Anspruch nehmen. Natürlich ist man hier jetzt immer auf der Suche nach Medikamente, die wieder Gesund machen. In der heutigen Medizin ist man bereits sicher, dass es irgendwann ein Medikament gegen den Krebs geben wird. Die Gesundheit des Menschen steht hier vor allem im Vordergrund.

 

Blut im Stuhl

Eines der deutlichsten Darmkrebs Symptome ist das Erkennen von Blut im Stuhl. Jedoch kann es auch ein Anzeigen für Hämorrhoiden deuten. Da dies aber auch nicht besser ist, sollten sie definitiv ärztlichen Rat einholen. Es muss aber nicht immer sein, dass bei Darmkrebs Blut im Stuhl ist. Schon allein durch eine gesunde Ernährung, kann man viel erreichen und vorbeugen. Jedoch ist nicht jede Magen Darm Beschwerde auf die Ernährung zurückzuführen.

 

Änderung beim Stuhlgang

Weitere Anzeigen auf Darmkebs sind geänderte Gewohnheiten beim Stuhlgang. Falls vermehrt üble Gerüche austreten. Desweiteren sollten sie ihren Kot beobachten und auf Auffälligkeiten überprüfen. Auch ein Wechsel von Verstopfung und „langer Gang„(Durchfall) kann ein Anzeichen von Darmkrebs sein. Sobald sie dazu auch noch Blähungen im Stuhlgang haben sollten sie definitiv einen Internisten aufsuchen und sich durch eine Darmspiegelung untersuchen lassen.

Krebs im Enddarm

Besonders hier ist eine Darmkrebs Früherkennung sehr wichtig. Mit diesem Krebs ist nicht zu spaßen, da das zu sehr schmerzhaften Mischungen im Stuhlgang kommen kann. Sehr häufig ist hier Blut im Stuhl oder der Stuhl ist mit Schleim umzogen. Die entstandenen Darmpolypen führen oft zu sehr länglichem Stuhl, da der Darm durch das Geschwulst verengt wird. Bei diesen Darmkrebs Anzeichen kommt es zu Schmerzen im unteren rechten Bauch. Bei sehr mutierten Tumoren können diese bereits durch einen Arzt ertastet werden.

Da sich die Darmkrebs Anzeichen im Laufe der Zeit einschleichen ist es nicht immer sehr leicht, die Erkrankung richtig zu deuten. Jedoch sollten sie die ersten Anzeichen nicht unterschätzen. Da die ersten nicht zu starke Schmerzen machen, sondern eher im Alltag den Ablauf behindern werden diese leicht unterschätzt. Deshalb ist eine Vorsorge Untersuchung für Darmkrebs Anzeichen sehr wichtig.

Darmkrebs Symptome und Ernährung hängt mit der Frühkennung zusammen

Darmkrebs Symptome und Ernährung hängt mit der Früherkennung zusammen


 

 

Empfehlungen für Vorsorge Untersuchungen bei Darmkrebs

Vom 50. Bis zum 55. Lebensjahr sollte man jährlich eine Blutuntersuchungen machen lassen und sich vom Internisten abtasten lassen.

Ab dem 55. Lebensjahr kann man eine zweimalige Darmspiegelung (Koloskopie) oder eine Stuhluntersuchung machen lassen.

Zu wenig junge Menschen nutzen die Vorsorgeuntersuchung

Wenn bereits ein familiäres Risiko und bereits eine Diagnose von Darmkrebs Anzeichen gemacht wurden, so kann es sein, dass auch sie in Behandlung müssen. Leider gehen jedoch immer noch viel zu wenig Menschen in zum Doktor wegen einer Darmspiegelung. Besonders junge Menschen unter 30 Jahren nehmen die Termine beim Arzt nicht wahr. Es gehen nur 17 % der Männer und 34% Frauen zur Vorsorgeuntersuchung. Nur durch die gewissen Anzeichen des Darmkrebs kann man das Gewebe im frühen Stadium erkennen und so die Ursachen erkennen. In den letzten Jahren sterben tausende von Menschen an den Folgen von Darmkrebs

 

Eine Vorsorgeuntersuchung kann Darmkrebs anzeichen erkennen

Eine Vorsorgeuntersuchung kann Darmkrebs Anzeichen erkennen

Therapie und  Behandlung des Darmkrebs

Da Darmkrebs hier in Deutschland bereits die zweithäufigste Krankheit ist sollte man sich auf die Suche nach den Ursachen dafür machen. Nur wenn der Darmkrebs hier auch frühzeitig erkannt wird kann der Tumor entfernt werden. Jedoch sind hier auch nicht immer eindeutige Anzeichen für Darmkrebs zu erkennen. Eindeutige Anzeichen sind hier die Müdigkeit und die fehlende Leistung während des Tages. Auch der Gewichtsverlust trägt hier seine Sache bei. Das tückische hier ist jedoch, dass diese Symptome auch bei anderen Krankheiten aufkommen. Hier wiederrum gilt jedoch als eindeutiges Anzeichen, dass Blut im Stuhl ist. Hierbei sollte dann besonders drauf geachtet werden, ob der Auswurf mit Blut ummantelt ist oder einzelne Blutklumpen. Häufig können das aber auch Hämorrhoiden.

Deshalb sollte man hier immer einen Arzt fragen und nicht auf die Darmkrebs Anzeichen verlassen. Deshalb sind diese Arztbesuche unerlässlich. Nur durch regelmäßige Behandlung ist der Darmkrebs so auch heilbar.

Wer zahlt die Vorsorgeuntersuchungen

Grundsätzlich zahlen die Vorsorgeuntersuchungen immer die Krankenkassen. Deshalb sollten die immer einen Internisten zu Rate ziehen bei den Darmkrebs Anzeichen. Ab 50 Jahren sollte auch vermehrt darauf geachtet werden und immer in Abständen den eigenen Kot auf Blut untersuchen. Auch eine Veränderung des Stuhls mit Durchfall oder Verstopfung sollte Rückschlüsse darauf geben.

Gefährlich wird es dann, wenn diese Deutungen nicht ernst genommen werden und auf die lange Bank geschoben werden. Da hier meist ein schleichender Prozess besteht sollte man sich genug Informationen über diese Krankheit besorgen.

Der Tumor eines Darmkrebs entsteht durch gutartige Polypen. Deshalb ist es immer schwierig hier eine genaue Behandlung vom Arzt zu bekommen. Daher ist eine gründliche Diagnose und einer Kur mit Medikamenten richtig.

 

Wie entsteht der Darmkrebs?

Darmkrebs Anzeichen kommen immer sehr schleichend. Hier helfen die Vorsorgeuntersuchungen um die Symptome und Ursachen zu erkennen und eine Behandlung einzuleiten.

Am Anfang sind die Polypen in den Gedärmen immer sehr klein und es sind noch keine Anzeichen von Krebs zu erkennen. Desto früher man zu einer Vorsorgeuntersuchung geht, desto großer ist die Chance auf eine Therapie mit erfolgreicher Behandlung. Umso länger man wartet, desto größer werden die Metastasen.

Den Krebs kann man an vielen Stellen des Enddarms feststellen. Am Anfang sind es noch gutartige Zellen, die sich erst nach einer gewissen Zeit in Darmpolypen verwandeln. Jedoch ist es hier immer schwierig die bösartigen von den gutartigen zu unterscheiden.

Eine Darmkrebs Erkrankung mit ihren Anzeichen kommt meistens im Grimmdarm (Kolonkarzinom) oder im Mastdarm vor. Deutliche Darmkrebs Anzeichen sind der Blut in der Darmausscheidung oder ein Wechsel von Verstopfung und Durchfall beim Stuhlgang.

Hier kommen nun wieder die Arztbesuche zum Einsatz. Dieser Eingriff sollte möglichst früh gestartet werden. Die Krankenversicherungen übernehmen diese ab 50 Jahren. Bei dieser Untersuchung hat man den Anspruch auf eine Untersuchung.

Empfehlung:

Ab dem 55. Lebensjahr können und sollten sie dann auch die Darmspiegelung machen lassen. Falls es hier zu Auffälligkeiten kommt, dann sollte diese in 10 Jahren wiederholt werden. Wenn man mit der Darmspiegelung nicht einverstanden ist, dann sollte man die „Blut im Stuhl“ Methode weiterführen. Sollten sie auch schon in der Familie Fälle von Darmkrebs gehabt haben, so steigt das Risiko, dass sie auch daran erkranken werden. Deshalb schadet ein Test gegen die Symptome von Darmkrebs nie. Mit zunehmendem Alter steigt das Risiko immens. Gesund Leben und gesund bleiben ist die Devise!


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